Nur für dieses Jahr.
Der letzte Eintrag entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Ich lass das mal so stehen und hoffe, dass die bloggerische Schweigepause hiermit vorbei ist. Nächstes Jahr gibt es auch wieder bebilderte Blogposts.
Nur für dieses Jahr.
Der letzte Eintrag entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Ich lass das mal so stehen und hoffe, dass die bloggerische Schweigepause hiermit vorbei ist. Nächstes Jahr gibt es auch wieder bebilderte Blogposts.
Einen wunderschönen guten Morgen, liebes Internet,
die kurzen, sorgenvollen Momente, in denen ich befürchte, etwas könnte nicht in einhundertvierzig Zeichen passen, führen zu abwegigen Wortfindungen, wenig hilfreichen Abkürzungen und manchmal erinnere ich mich daran, dass hier noch ein kleines Blog wartet.
Seit 1999 gibt es den Nanowrimo, den National Novel Writing Month, bei dem jeder Mensch mitmachen kann, der versuchen möchte, binnen der dreißig Tage des Novembers einen fünfzigtausend Wörter umfassenden Roman zu schreiben. Aber darum geht es hier gar nicht.
Da Nanowrimo ein viel zu eingängiger Buchstabenhaufen ist und die Herausforderung einen Roman zu schreiben derzeit nichts ist, dem ich mich internetsemiöffentlich stellen möchte, ist dies hier – im vorletzten Absatz kann ich es ja mal erwähnen – der erste Beitrag zu meinem kleinen #NaBloPoMo. NaBloPoMo geht denkbar einfach, an jedem Tag in diesem November schreib ich hier was. Das war’s.
Ich mag diese Zeilen nicht besonders, aber ehe ich es mir anders überlege, drücke ich auf
Vor knapp drei Monaten habe ich aus dem gleichen Fenster den Sonnenaufgang fotografiert, damals hieß es Sonnenaufgang über Wandsbek, 4:33 Uhr. Achtundachtzig Tage, drei Stunden und einundvierzig Minuten später ging die Sonne nicht mehr über Wandsbek, sondern über Marienthal auf.
So sah der Sonnenaufgang hier vor vier Tagen aus. Der Turm halb links am unteren Bildrand gehört zur Wandsbeker Christuskirche, die direkt am Wandsbeker Marktplatz steht.